Gewächshaus aus Folie
Material
Aufbauanleitung
Mini-Gewächshäuser
Marke Eigenbau
Foliengewächshaus
Foliengewächshäuser eignen sich besonders für Kleingärten und auf Terrassen. Die Vorteile gegenüber massiven Gewächshäusern liegen auf der Hand: Es ist kein Fundament erforderlich und der Aufbau geht wesentlich schneller. Stabile Stützgerüste sorgen für Stabilität der Konstruktion. Eine genau angepasste Folienhülle wird entweder in einem Stück oder in wenigen Teilen mitgeliefert und kann ohne Werkzeug mit dem Gestänge verbunden werden. Erdanker sorgen dafür, dass das Gewächshaus bei Sturm nicht davonfliegt. Auch bei Foliengewächshäusern gibt es Lüftungsfenster, wahlweise auch mit automatischem Fensteröffner.
Ein Foliengewächshaus ist für gewöhnlich entweder aufgebaut wie ein begehbarer Folientunnel oder ganz klassisch geformt wie ein "normales" Gewächshaus.
Über eines muss man sich vor der Anschaffung jedoch im Klaren sein. Ein Gewächshaus aus Folie ist keine Anschaffung für viele Jahre.
Es wird sehr viel schneller kaputt gehen als ein Gewächshaus aus Glas oder Kunststoff.
In den kalten Wintermonaten sollte es grundsätzlich abgebaut werden um die Haltbarkeit zu erhöhen.
Eine ausreichende Isolierung ist im Winter sowieso nicht gegeben, um auf Dauer Frostsicherheit für darin befindliche Pflanzen zu bieten.
Gewächshausfolie wird früher oder später brüchig und reißt. Deshalb lohnt sich die Anschaffung eines solchen Gewächshauses meiner Meinung nach nur, wenn sich der Gebrauch auf einen relativ kurzen Zeitraum begrenzt oder das Gewächshaus sehr günstig ist.
Die preisgünstigste Möglichkeit ist natürlich, mittels einer Folie und einer Konstruktion aus Holz ein Foliengewächshaus mit etwas handwerklichem Geschick selbst zu bauen. Länger als eine Saison hält so etwas aber für gewöhnlich nicht.


